{"id":250,"date":"2013-09-18T16:53:48","date_gmt":"2013-09-18T14:53:48","guid":{"rendered":"http:\/\/greifenwehr.de\/?p=250"},"modified":"2013-10-15T15:27:33","modified_gmt":"2013-10-15T13:27:33","slug":"windhag-3-der-schatz-des-elften","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/greifenwehr.de\/?p=250","title":{"rendered":"Windhag 3 &#8211; Der Schatz des Elften"},"content":{"rendered":"<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><b>Datum:<\/b><\/td>\n<td>11.10.2013 &#8211; 13.10.2013<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Location:<\/b><\/td>\n<td>Zeltplatz Osterberg in 85137 Pf\u00fcnz bei Eichst\u00e4tt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Orga:<\/b><\/td>\n<td><a href=\"http:\/\/www.larp-muenchen.de\">Rabenschwinge<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Anwesende Spieler (Charaktere):<\/b><\/td>\n<td><del>Michael<\/del> (erkrankt), Stefan (Johan), Alexandra (Eillyn), Dominik (Quendan)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Anwesende Freunde:<\/b><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><b>Zusammenfassung:<\/b><\/p>\n<blockquote><p>Auszug aus dem Vademecum des Magus Quendan Kaltental:<\/p>\n<p><strong>10. TRAvia<\/strong><br \/>\nNachdem der Baron erkrankt war, beschloss er in Harben zu verweilen und lediglich seinen Getreuen Johan Span, die Forscherin Eillyn von U. und mich in die Windhagberge zu schicken, um dem Nandusgeweihten Edorian bei dem R\u00e4tsel vor dem er stand zu helfen.<br \/>\nDie Reisegruppe im den Nandusgeweihten erreichte am heutigen Abend eine ehemalige Imkerei, in der der Wirt uns Unterkunft f\u00fcr die n\u00e4chste Tage gew\u00e4hrte. Es waren etwa um die 20 Leute dem Aufruf des Geweihten gefolgt. Unter diesen zwei Collegae, ein Adeptus aus Perricum sowie eine Maga aus Kunchom. Desweiteren noch erw\u00e4hnenswert ein Geweihter des Ingerimm sowie zwei rauhm\u00fctige Thorwaler.<br \/>\nIn den Abendstunden gingen wir nochmals das Gedicht-R\u00e4tsel durch, und kamen in Zusammenschau mit einem \u00f6rtlichen M\u00e4rchen (das uns von einer Ziehtochter der Familie Duritia, Lucretia, nacherz\u00e4hlt wurde) und einem alten Diarium eines Praiosdieners das aus der Priesterkaiserzeit zu stammen schien. Wir kamen zu dem Schluss, dass die Karte die zu einem Schatz f\u00fchrt sich in den Ruinen einen alten Castells, das einige Stunden Fu\u00dfmarsch von der Imkerei liegt, befindet. Wir beschlossen am morgigen Tag, welcher auch im Gedicht erw\u00e4hnt wurde, dorthin aufzubrechen.<br \/>\nZwei kleinere Zwischenf\u00e4lle ereigneten sich am Abend noch: Mehrere ruhelose Geister von gefallenen eine Schlacht im Sommer suchten die Imkerei heim. Der Perricumer Collegus und ich nahmen Abstand davon diese per Pentagramma in den Limbus zu vertreiben, stattdessen wurden die Waffen der ruhelosen Toten nach denen sie verlangten im nahegelegenen Wald gesucht und sie damit erl\u00f6st. Nach einem Grabsegen durch den Ingerimmergeweihten fanden die Toten hoffentlich ihre Ruhe.<br \/>\nDer zweite Zwischenfall folgte sogleich: W\u00e4hrend unserer Abwesenheit hatte sich mehr als eine Handvoll Orks in der Imkerei breit gemacht! Unsere K\u00e4mpfer sahen uns jedoch milit\u00e4risch unterlegen und die Orks konnten uns so einige M\u00fcnzen Schutzgeld abprellen.<\/p>\n<p><strong>11. TRAvia<\/strong><br \/>\nDer Fu\u00dfmarsch zum Castell war durchaus anstrengend, und das Wetter in den Windhagbergen zeigte seine k\u00fchle aber immerhin trockene Seite. Auf dem Weg widerfuhren uns einige Seltsamkeiten. Ein wohl verr\u00fcckter, b\u00e4rtiger Kauz der uns vor B\u00e4umen, Ranken und Kaninchen warnte &#8211; wohl ein Fall f\u00fcr die Nioniten, aber er schien ungef\u00e4hrlich und ungef\u00e4hrdet, weshalb wir ihn ziehen lie\u00dfen.<br \/>\nWir sahen immer wieder Gestalten in schwarzen Kutten uns im Wald beobachten, diese flohen aber, sowie die Thorwaler ihnen nachstellten.<br \/>\nKurze Zeit nachdem wir eine b\u00e4uerliche Hochzeitsgesellschaft trafen und von ihnen Speisen wie Kuchen, Gem\u00fcse und \u00c4pfel freundlicherweise erhalten hatten, wurde der Gro\u00dfteil von uns von einer seltsamen Geistesverwirrung betroffen! Wir irrten wohl einige Zeit lang irgendwelchen Halluzinationen im Wald nach, bevor wir wieder zu unseren Sinnen kamen. Die Nicht-Betroffenen berichteten von einer Gestalt mit einer Kralle anstatt einer rechten Hand, welche einige von uns nach einem Schl\u00fcssel befragt h\u00e4tte, w\u00e4hrend wir in Verwirrung waren. Im Chaos der Situation konnte der aber nicht gefasst werden.<br \/>\nWir erreichten am Nachmittage das Castell, und ich fasse zusammen: Von drei Schl\u00fcsseln die n\u00f6tig waren den Schatz zu bergen, konnten wir einen sichern, w\u00e4hrend der erw\u00e4hnte Mann mit der Krallenhand zwei in seinen Besitz bekam. Dieser Mann, so stellte sich heraus, war &#8222;Liam der Einh\u00e4ndige&#8220;, ein bekannter \u00dcbelt\u00e4ter, der seine \u00a0rechte Hand vor etwa einem halben Jahr verloren h\u00e4tte.<br \/>\nLetztendlich kam es zu eine Konfrontation unserer Gruppe mit diesem Liam und einigen S\u00f6ldnern die er wohl angeheuert hatte. Der Ingerimmgeweihte versuchte noch eine friedliche L\u00f6sung mit ihm zu verhandeln, doch Liam meinte sinngem\u00e4\u00df: &#8222;Ich muss euch angreifen&#8230; denn ER w\u00fcrde es nicht anders zulassen&#8230;&#8220; und gab den Angriffsbefehl. Liam selbst st\u00fcrmte sofort aggressivst auf den Geweihten zu und verwunderte ihn schwer. Wir konnten aber den Kampf f\u00fcr unsere Seite entscheiden.<br \/>\nLiam, der im Sterben lag, flehte in seinen letzten Atemz\u00fcgen, man m\u00f6ge ihm die Krallenhand abhacken (was wir taten), und flehte die Zw\u00f6lfe um Vergebung an. Alleine Boron wird dar\u00fcber wohl entscheiden.<br \/>\nMit den zwei \u00fcbrigen Schl\u00fcsseln die wir bei ihm fanden, konnten wir den Schatz bergen. und zur\u00fcck zur Imkerei schleppen. Es handelte sich um einige goldene Schmuckst\u00fccke sowie minder m\u00e4chtige Artefakte. Ich selbst erhielt einen wohl mit einem Attributo belegten G\u00fcrtel, der die Ausdauer und Konsitution des Tr\u00e4gers erh\u00f6hen kann, sowie etwas goldenes Kleinod.<br \/>\nAm R\u00fcckweg trafen wir einen Praiosgeweihten, der uns zur Imkerei begleitete.<br \/>\nIn der Imkerei war eine Delegation der Familie der Duritia eingetroffen und der Abend wurde feierlich und feucht-fr\u00f6hlich beendet.<\/p>\n<p><strong>\u00a012. TRAvia<\/strong><br \/>\nDer Morgen begann eigentlich ruhig. Doch dann stellte sich heraus, dass die Ziehtochter Lucretia der Familie Duritia von den schwarz-bekutteten Gestalten heimgesucht wurde. Zumindest war das das einzige, an das sie sich noch erinnern konnte. Nunmehr schien in Lucretia lediglich die fixe Idee eingepflanz, sie sei &#8222;Laureen von Tauron und muss zum Schattengrund aufbrechen!&#8220;. Der Schattengrund war der Ort, an dem ihr Ziehvater sie als Findelkind gefunden hatte.<\/p>\n<p>Nicht nur mir war das Verhalten verd\u00e4chtig, und der Perricumer Collegus best\u00e4tigte mittels Analysis, dass sie Opfer eines nicht-gildenmagischen Imperavi geworden ist.<br \/>\nZwei Schwarzkuttengestalten wurde gefangen, doch konnte ihnen nur diese Information entlockt werden: Sie dienen einem gewissen &#8222;Umgladir&#8220;, denn dieser sei &#8222;gut zu ihnen&#8220;.<br \/>\nEs wurden wilde Spekulationen angestellt, unter anderem, dass dieser Umgladir m\u00f6glicherweise ein Drache sei &#8211; was ich nicht ganz nachvollziehen konnte.<br \/>\nDie Duritia-Familie zog sich auf ihre Festung zur\u00fcck, und wird wohl sobald der Winter vorr\u00fcber ist, eine Expedition in den Schattengrund beginnen. Wir m\u00fcssen unseren Weg nach Harben zur\u00fcck einschlagen um wieder zum Baron aufzuschlie\u00dfen, aber ich zumindest werde ihm empfehlen, sich an der k\u00fcnftigen Expedition zu beteiligen bzw. um Erlaubnis, dass ich dorthinreisen darf bitten.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Datum: 11.10.2013 &#8211; 13.10.2013 Location: Zeltplatz Osterberg in 85137 Pf\u00fcnz bei Eichst\u00e4tt Orga: Rabenschwinge Anwesende Spieler (Charaktere): Michael (erkrankt), Stefan (Johan), Alexandra (Eillyn), Dominik (Quendan) Anwesende Freunde: Zusammenfassung: Auszug aus dem Vademecum des Magus Quendan Kaltental: 10. 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