{"id":361,"date":"2016-12-17T01:10:47","date_gmt":"2016-12-16T23:10:47","guid":{"rendered":"http:\/\/greifenwehr.de\/?p=361"},"modified":"2016-12-17T01:13:19","modified_gmt":"2016-12-16T23:13:19","slug":"windhag-im-zeichen-der-drei","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/greifenwehr.de\/?p=361","title":{"rendered":"Windhag &#8211; Im Zeichen der Drei"},"content":{"rendered":"<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><b>Datum:<\/b><\/td>\n<td>30.09. &#8211; 03.10.2016<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Location:<\/b><\/td>\n<td>Burgruine Altnussberg, Jugendhaus Krailing<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Orga:<\/b><\/td>\n<td><a href=\"https:\/\/www.larp-codex.de\/forum\/board\/10-rabenschwinge\/\">Rabenschwinge<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Anwesende Spieler (Charaktere):\u00a0<\/b><\/td>\n<td>Michi (Martius), Stefan (Johan), Dominik (Quendan), Becky (Yasmina), Alex (Elanea)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Anwesende Freunde:<\/b><\/td>\n<td>\u00a0Viele! \ud83d\ude09<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><b><br \/>\nZusammenfassung:<\/b><\/p>\n<p><b><i>Aus dem Vademecum des Magus Quendan Kaltental, der Akademie der hohen Magie zu Punin, Hofmagus des Baron Martius von Greifenwehr<\/i><\/b><\/p>\n<p><b>10. Efferd 1035 B.F., Burg Silbergreif, Baronie Schattengrund<\/b><\/p>\n<p>Zum vierten Male bereist unsere Gruppe um Hochgeboren von Greifenwehr nun den Windhag, diesmal erneut auf Gehei\u00df des Protecteurs Francesco Scarpone.<\/p>\n<p>Kurz nach unserer Ankunft werden wir damit konfrontiert, dass Steckbriefe auf Ilia Duritia, sowie auf Adeptus Stipenklotz und dessen Gef\u00e4hrten vom Herzog ausgestellt wurden. Dass Ilia gesucht wird, ist f\u00fcr uns wenig \u00fcberraschend, aber dass auch unsere ehemalige Mitstreiter und fr\u00fchere Gef\u00e4hrten mancher Expedition der Ketzerei, Schwarzmagie und anderer Schandtaten bezichtigt werden, irritiert uns. Der Herzog h\u00f6chstselbst ist anwesend und in seinem Auftrag (und um diese Bezichtigungen aufzukl\u00e4ren) suchen wir mit dem Protecteur nach der angeblich fl\u00fcchtigen Gruppe. Tats\u00e4chlich gelangen wir noch an diesem Abend auf die Spur und finden die genannten gemeinsam mit Letitia und dieser mystischen Sichel (siehe Reiseberichte der Vorjahre). Collegus Stipenklotz berichtet, Letitia h\u00e4tte die Gruppe \u201cwie im Wahn\u201d angegriffen. Ilia befindet sich nicht bei ihnen.<\/p>\n<p>Im Gespr\u00e4ch mit Collegus Stipenklotz stellen sich mir schnell die Tatsachen dar und ich bin mir sicher, die Gruppe um ihn hat sich nichts zu schulden kommen lassen. Der Protecteur ist davon weniger \u00fcberzeugt und so kommt es zu einem Prozess gegen die Gruppe. Alle Anschuldigungen gegen die Gruppe erscheinen unbegr\u00fcndet und fadenscheinig. Im Verlauf des Prozesses werden unsere Gef\u00e4hrten nicht nur entlastet, es kommt zudem der Verdacht auf, dass die Alchemistin die 1032 B.F. um den Tag der Diadochen herum, die \u00c4ltesten der Bergclans vergiftete, im Dienste des Protecteurs stand und wom\u00f6glich auch er von diesem Vorhaben wusste, es vielleicht gar in Auftrag gegeben hatte (?).<\/p>\n<p>Der Prozess wurde durch die Clansleute aus den Bergen unterbrochen, die ihren Unmut \u00fcber Entf\u00fchrungen ihrer Kinder laut machten und sich Geh\u00f6r verschaffen wollen. Auch in den D\u00f6rfern werden Berichte herangetragen, dass immerwieder Leute verschwinden w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Letztendlich wird der Prozess mit Freispr\u00fcchen in allen Punkten durch seine Gnaden Praiosdank beendet.<\/p>\n<p>Die anwesenden Bergclans (Udamanns, Geiferts, Taurons) k\u00f6nnen \u00fcberzeugt werden, einen Eids zu schw\u00f6ren, gemeinsam mit den von ihnen verhassten Horasiern den \u00dcbeln die im Windhag schlummern nachzugehen. Wir beschlie\u00dfen au\u00dferdem,in die Vogtei Siebenbirken aufzubrechen.<\/p>\n<p><b>1. Travia 1035 B.F., Vogtei Siebenbirken, Kaiserlich Wei\u00dfengau<\/b><\/p>\n<p>Es erfolgt die Vorstellung beim Vogt, der uns Unterkunft gew\u00e4hrte und eine Warnung vor der so genannten \u201cWolfskopfbande\u201d ausspricht. Auch hier in Siebenbirken w\u00fcrden Kinder geraubt und von Drachenkultisten wird gemunkelt.<\/p>\n<p>Noch sp\u00e4t am Vorabend brachte ein Unbekannter einen besonderen Stein zur Vogtei und \u00fcbergab ihn mit den Worten, wir m\u00f6gen ihn \u201czur\u00fcck zu seinem Herrn\u201d bringen (hierzu sp\u00e4ter mehr).<\/p>\n<p>Es taucht ein Schriftst\u00fcck auf (dessen Quelle mir unbekannt blieb), auf der sich der Hinweis fand, dass ein D\u00e4mon, wom\u00f6glich ein Ajuraan, ein Herr der St\u00fcrme aus der Dom\u00e4ne Widharcals, von Drakhard dem Zauberzeichner in den Bergen gebannt wurde.<\/p>\n<p>Am Morgen erfolgt dann der Aufbruch<\/p>\n<p>Wir treffen auf die Wolfskopfbande im Wald, die gerade dabei waren Dorfbewohner auszurauben und vielleicht sogar zu entf\u00fchren. Wir schlugen sie in die Flucht.<\/p>\n<p>Es kam zu einem Zwischenfall mit Clansleuten die eine Wiese wegen eines Immamspiels oder dergleichen blockieren.<\/p>\n<p>Wir treffen am Gro\u00dfen Fluss ein und st\u00e4rken uns bei einem Markt. Dort erwerben wir auch Passierscheine f\u00fcr das gegen\u00fcberliegende Herzogtum Nordmarken. Sodann \u00fcbersetzten wir das Herzogtum in Ruderbooten.<\/p>\n<p>In einer Pause analysiere ich den Steins, und es best\u00e4tigt sich mein Verdacht, dass es der Herzstein eines Drachen, ein Karfunkelstein ist. Er weist unter anderem arkane Verbindungen zu (vermutlich) Letitia und einem Ort ganz in der N\u00e4he auf. Au\u00dferdem erhalte ich den Eindruck, dass der ehemals besitzende Drache des Karfunkels einen \u201clichten\u201d Geist und ein wohlwollendes Gem\u00fct hatte. Wir beschlie\u00dfen zu dem Ort zu dem der Stein zeigte zu gehen.<\/p>\n<p>Kurz darauf werden wir von einem Nordm\u00e4rker Trupp, mit dem eine strenge Praiosgeweihte reist, angehalten. Die von uns erworbenen Passierscheine stellen sich als F\u00e4lschungen heraus. Die Collegi und ich werden strengstens kontrolliert (besonders Magister Yerodin, der sein Gildensiegel an &#8211; sagen wir &#8211; un\u00fcblicher Stelle zu tragen scheint). Dank der Begleitung durch unsere Geweihten der Rondra, Peraine und Nandus k\u00f6nnen wir dann allerdings mehr oder minder unbehelligt weiterreisen.<\/p>\n<p>Das Gespr\u00e4ch mit dem Drachen Ugladir<\/p>\n<p>Wir finden vier Menschen, die um einen skelettierten Kopf eines Drachen weilen und uns auffordern, dem Drachen den Karfunkel zur\u00fcckzugeben. Das Drachenhaupt erschien bereits beginnend skelettiert, mit einem Kopfma\u00df von bestimmt zwei Schritt L\u00e4nge! Sie sagen dies sei Ugladir gewesen, der eines nat\u00fcrlichen Todes gestorben sei. Letitia, die ja seit Jahren immerwieder arkaner Beherrschungen unterlag, h\u00e4tte, so wie die hier Anwesenden, eine Dienerin des Drachen werden sollen. Sie h\u00e4tte die Letzte sein sollen.<\/p>\n<p>Mir wurde es zuteil, den Karfunkel in das Drachenhaupt zur\u00fcckzulegen und so ein telepathisches Gespr\u00e4ch mit den verweilenden Resten des Drachengeistes zu f\u00fchren. Eine Erfahrung, die in Worten wiederzugeben mir \u00e4u\u00dferst schwer f\u00e4llt. So will ich die Essenzen die ich im Zwiegespr\u00e4ch erfuhr hier niederschreiben:<\/p>\n<p>Der Drache Ugladir war ein Freund der Menschen, er empfand sie als sch\u00f6ne Gesch\u00f6pfe und er fordert uns auf, die Menschen des Windhags zu retten.<\/p>\n<p>Die Menschen, die die Bergclans dem Drachen als Opfer darbrachten, waren tats\u00e4chlich Auserw\u00e4hlte Diener Ugladirs geworden. Allerdings sind nun (bis auf die hier angetroffenen letzten Vier) alle von ihm abgefallen und stehen nun unter der Kontrolle eines D\u00e4mons.<\/p>\n<p>Er berichtete von Aegid, der dereinst das Ei tief in eine H\u00f6hle in den Berg brachte und versteckte. Diese H\u00f6hle wechsle ihren Ort und man k\u00f6nne sie mit der St\u00e4hle der Libelle finden. Der Weg zur H\u00f6hle und der W\u00e4chter \u201cgeh\u00f6ren\u201d Tsatuaria.<\/p>\n<p>Er sprach von Drakhard dem Zauberzeichner. \u201cDrakhard der Mensch\u201d solle \u201cDrakhard den D\u00e4mon\u201d im Berg gebannt haben. Aber nun erstarkt der D\u00e4mon durch seine Diener, die f\u00fcr ihn die Kinder und Menschen aus dem Windhag entf\u00fchren und wohl opfern. Ziel des D\u00e4mons sei es, das \u00dcbel aus dem Ei wieder schl\u00fcpfen zu lassen.<\/p>\n<p>Um das Ei erneut am Schl\u00fcpfen zu hindern, ben\u00f6tigen wir alle Artefakte: Die Wehr (Schwertlanze, Brustpanzer, Helm) und die Trias aus Sichel, Zaumzeug, Krone. Ugladir sprach, dass diese Waffen ihm ein Graus seien, da sie die Menschen verr\u00fcckt machen w\u00fcrden, aber dennoch seien sie notwendig (f\u00fcr den Bann).<\/p>\n<p>Auf meine Frage, was sich in dem Ei befinde sprach er in einer mir unbekannten Sprache \u201c\u2026 Skrechim Zeed\u201d (Anm. zu Skrechim siehe unten)<\/p>\n<p>W\u00e4hrend ich im Zwiegespr\u00e4ch mit dem Drachen gebunden war, wurde unsere Gruppe von den abgefallenen Drachen- (nun D\u00e4monen-)kultisten angegriffen. Ugladir sprach es schmerze ihn, aber wir sollen die Abgefallenen t\u00f6ten, denn sie dienen dem D\u00e4mon. Meine Gef\u00e4hrten konnten uns verteidigen, aber mehr habe ich vom Kampf nicht mitbekommen.<\/p>\n<p>Letztendlich versiegte die letzte Kraft aus Ugladirs Karfunkel und seine Stimme verstummte, wohl f\u00fcr immer. Der Karfunkelstein wurde mir von den vier letzten Diener Ugladirs anvertraut. Sie wollen sich nun um die w\u00fcrdige Beisetzung seiner \u00dcberreste k\u00fcmmern.<\/p>\n<p>Wir hingegen traten unsere Reise zur\u00fcck nach Siebenbirken an.<\/p>\n<p>Die Alptr\u00e4ume Letitias<\/p>\n<p>Das Gespr\u00e4ch mit Ugladir hatte mich gewisserma\u00dfen ersch\u00f6pft, so dass ich mich bald zur Ruhe begab. In der Nacht, so wurde mir berichtet, konnte Collegus Stipenklotz die Visionen und Alptr\u00e4ume Letitias in das Denkarium, das wir im Vorjahr fanden (siehe ebenjener Bericht), \u00fcbertragen. Ich werde hier nicht n\u00e4her auf diese Visionen eingeben, da sie \u00e4u\u00dferst wirr und f\u00fcr einen schwachen Geist wohl auch stark verst\u00f6rend waren. Sie best\u00e4tigten teils das, was der Drache gesprochen hatte.<\/p>\n<p><b>2. Travia 1035 B.F.<\/b><\/p>\n<p>Wir beschlie\u00dfen eine weitere Wanderung mit dem Zweck des Aufsuchens einer H\u00f6hle zu unternehmen, in der \u201cder Tauron\u201d &#8211; der W\u00e4chter &#8211; zu finden sein soll. Wohl wir uns gewahr sind, dass wir bei weitem nicht im Besitz aller notwendigen Artefakte sind.<\/p>\n<p>Bald nach Aufbruch wurden wir von Menschen angegriffen, die Zauberzeichen in Drakhard-Gylphen auf sich trugen. Ich konnte sie gro\u00dfteils Entschl\u00fcsseln und applizierte Schutz-, St\u00e4rkungs- und Feuerzauber, \u00e4hnlich wie mit einem APPLICATUS gebunden erkennen. Einen Versuch einer Replikation dieser Spruchbindung unterlie\u00df ich aus Zeitgr\u00fcnden. (Wohlwahr es allerdings \u00e4u\u00dferst interessant w\u00e4re eine derartige Thesisbindung \u00fcber Glyphizierungen mittels &#8211; \u2026 ich schweife ab.)<\/p>\n<p>Der Orkenschamane<\/p>\n<p>Nach harter Wanderung im Windhager Wetter treffen wir auf einen Ork, den wir vor Lynchjustiz aufgebrachten Bergclans retten. Er f\u00fchrt uns zu seinem Schamanen. Dieser h\u00e4lt neben drei anderen Menschensklaven auch Ilia Duritia gefangen. Er spricht aber zu uns davon, dass auch er einen \u201cFaulen Wind\u201d aufziehen sp\u00fcrt, und er wei\u00df, dass wir dem entgegentreten wollen. Wir sind uns sicher, er meint den erstarkenden D\u00e4mon. Deshalb gibt er uns freiwillig Ilia, die auch die Schwertlanze bei sich tr\u00e4gt, mit.<\/p>\n<p>Noch w\u00e4hrend des au\u00dferordentlich informativen Gespr\u00e4chs mit dem Schamanen, t\u00f6tete aus mir unerfindlichen Gr\u00fcnden der Protecteur Scarpone einen der Orks mit einem Kehlschnitt von hinten! Das erz\u00fcrnte &#8211; erwartungsgem\u00e4\u00df &#8211; den Schamanen und er war nicht mehr bereit mit uns zu sprechen, wir mussten gehen.<\/p>\n<p>Warum der Protecteur diese an Sabotage grenzende Handlung t\u00e4tigte, ist uns weiterhin unklar, er selbst gab auch gegen\u00fcber dem Rondrageweihten nur fadenscheinige Ausreden, auch nachdem wir ihn entwaffnet und vom Kommando entbunden hatten.<\/p>\n<p>Wir fanden einige Pentagramme im Wald, mit saturianischen Schutzzaubern belegt, wie ich feststellen konnte. Eine kleine Gruppe an &#8211; ich vermute Hexen &#8211; die wir trafen, sagten, dass auch ihnen Kinder geraubt wurden. Wir kl\u00e4rten sie auf, was dahinter steckt.<\/p>\n<p>Auch trafen wir auf eine Bergclan-Hochzeitsgesellschaft, wo es unbedeutende Tumulte gab. Von dort an bot sich allerdings die Gelegenheit, eine Droschke weiter dem Weg entlang zu nehmen. Ein Teil von uns, mich eingeschlossen, nahmen dieses Angebot an.<\/p>\n<p>Allerdings wurden wir in den Kutschen Opfer eines \u00dcberfalls. D\u00e4monenkultisten konnten uns \u00fcberw\u00e4ltigen und wir wurden mittels Beherrschungsmagie (wieder Glyphen) gef\u00fcgig gemacht, ein Ritual das sie um ein Heptagramm durchf\u00fchrten zu bewachen. Meine Erinnerung ist schwammig. Gl\u00fccklicherweise gelang es unseren Gef\u00e4hrten die den Fu\u00dfweg gew\u00e4hlt hatten, uns zu retten, zu entzaubern und das Ritual zu verhindern.<\/p>\n<p>Im so genannten Wei\u00dfenbruch, wo wir die Tauronh\u00f6hle vermuteten, kam es erneut zum Kampf mit D\u00e4monenkultisten, der auch uns viel Blut kostete.<\/p>\n<p>Dann erschien uns der Tauron, das m\u00e4chtige, mythische Stierwesen. Es sprach uns Dank aus, dass wir verhindert haben, dass die Kultisten den D\u00e4mon in seinen Leib h\u00e4tten fahren lassen.<\/p>\n<p>Er sprach, dass in 240 Tagen die Sterne so stehen w\u00fcrden, dass der Bann, der das Ei am Schl\u00fcpfen hindert, erneuert werden kann. Wir sollten uns bis dahin sammeln, und die Artefakte finden, die uns noch fehlen.<\/p>\n<p>Anmerkung &#8211; Die von mir und anderen angenommene These zu diesen Ereignissen ist wie folgend: Der Ajuraan-D\u00e4mon wurde von Drakhard in seinen eigenen, gefesselten Leib gebannt. Von dort trachtet er nun auszubrechen, machte sich die Drachendiener zunutze und scheint nun Kraft in Form von Sikaryan (Enf\u00fchrungen, Opfer) zu sammeln, um zum einen selbst zu erstarken, zum Anderen das Ei schl\u00fcpfen zu lassen. Durch unser Unterbrechen dieses Rituals konnten wir wohl verhindern, dass der Tauron ein (freies und m\u00e4chtiges) Gef\u00e4\u00df f\u00fcr den D\u00e4mon wurde.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck in der Vogtei<\/p>\n<p>Wir kehrten in die Vogtei zur\u00fcck um uns zu sammeln und zu regenerieren. Von den Collegi und mir wurden viele Thesen aufgestellt und Analysen durchgef\u00fchrt, die ich vorerst schuldig bleiben muss. Hier nur eine Auflistung:<\/p>\n<ul>\n<li>Analyse der Sichel<\/li>\n<li>Analyse und versuch der Translation der Scheibe\/St\u00e4hle der Libelle (Arkanes Muster einer Libelle mittels ODEM erkennbar, \u00dcbersetzung des Textes in unbekannter Zeichenschrift frustran)<\/li>\n<li>Analyse einer Klingenwaffe die den Kultisten abgenommen wurde (wohl echsische Herkunft, verschiedene Arten von Magie, verschiedenen Alters wirkend. Hinweise auf Skrechim, Hinweise auf Pyrdacor (!) und dessen Dienerschaft &#8211; weitere Analysen notwendig!)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Es erreicht mich noch am Abend eine dringende Depesche der Akademie zu Punin, die mich zur sofortigen Abreise zwingt. Den Karfunkelstein Ugladirs nehme ich mit mir, um ihn in Punin nochmals genauer zu untersuchen und gegebenenfalls der Collegenschaft vorzustellen. Ich nehme mir aber vor, sobald m\u00f6glich in den Windhag zur\u00fcckzukehren, um weiter zu forschen und auf das vom Tauron genannte Ereignis weiter vorzubereiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Datum: 30.09. &#8211; 03.10.2016 Location: Burgruine Altnussberg, Jugendhaus Krailing Orga: Rabenschwinge Anwesende Spieler (Charaktere):\u00a0 Michi (Martius), Stefan (Johan), Dominik (Quendan), Becky (Yasmina), Alex (Elanea) Anwesende Freunde: \u00a0Viele! \ud83d\ude09 Zusammenfassung: Aus dem Vademecum des Magus Quendan Kaltental, der Akademie der hohen &hellip; <a href=\"http:\/\/greifenwehr.de\/?p=361\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[3],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/greifenwehr.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/361"}],"collection":[{"href":"http:\/\/greifenwehr.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/greifenwehr.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/greifenwehr.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/greifenwehr.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=361"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/greifenwehr.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/361\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":363,"href":"http:\/\/greifenwehr.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/361\/revisions\/363"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/greifenwehr.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=361"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/greifenwehr.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=361"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/greifenwehr.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=361"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}